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PC zusammenstellen: Nirgendwo perfekter, als im Internet

Wer kennt sie nicht, die Probleme mit Mitarbeitern in großen Elektronikmärkten, die den Anschein von Kompetenz verbreiten, diesem aber bei genauerem Hinsehen nicht gerecht werden können. So kann es dann passieren, dass jemand, der sich einen PC kaufen möchte, falsch beraten wird und einen Computer kauft, der nicht perfekt für seine Ansprüche geeignet ist. Am Ende hat man viel Geld ausgegeben und dafür das Falsche bekommen. Deshalb sollte sich jeder, der einen PC zusammenstellen möchte, lieber an einen Fachhändler wenden. Hier ist die Chance, genau das zu bekommen, was man möchte, deutlich größer. Um sich einen PC zusammenstellen zu können, muss man das Haus nicht unbedingt verlassen. Das Internet macht es möglich. Heute ist es kinderleicht und sehr schnell, sich einen Rechner ganz nach seinen Wünschen zu konfigurieren, beispielsweise bei www.mifcom.de. Man muss übrigens kein PC-Experte sein, um sich seinen Rechner im Internet zusammenstellen zu können. Praktisch jeder PC-Konfigurator zeigt dem Kunden nur die Komponenten an, die auch zu der bereits ausgewählten Hardware passen. Fehler, die durch den Einbau von nicht miteinander kompatiblen Komponenten entstehen könnten, gibt es somit nicht.

Überlegungen vor dem PC zusammenstellen

Bevor man einen PC-Konfigurator im Internet aufruft, sollte man sich überlegen, für was man den neuen Computer eigentlich benötigt. Denn je nachdem, was der spätere Einsatzzweck des Geräts ist, muss es nicht unbedingt ein teurer Rechner sein. Wird der PC hauptsächlich für Büroarbeiten und die Internetnutzung gebraucht, genügt schon ein einfacher Office-Rechner. Diese sind zwar nicht sonderlich leistungsstark – und das müssen sie auch gar nicht sein – kosten dafür aber nur wenig Geld. Rechner solcher Art sucht man in vielen Elektromärkten übrigens vergeblich. Dort wird dem Kunden lieber ein vermeintlich leistungsstarkes Gerät zum teuren Preis verkauft. Eine gängige Praxis in vielen Märkten, wie auch das Fachportal www.crn.de zu bedenken gibt. Das Aufschwatzen teurer Geräte, wie es in diesem Artikel erwähnt wird, kann dem Kunden, der sich seinen PC online zusammenstellt, nicht passieren, denn er kann sich genau die Komponenten auswählen, die er möchte.

Welche Hardware ist wichtig?

Die Frage, welche Hardware wichtig ist und welche nicht, lässt sich nicht so einfach beantworten, denn natürlich hängt das auch vom gedachten Verwendungszweck des Computers ab, der zusammengestellt werden soll. Generell sollte man sich aber für einen schnellen Prozessor entscheiden, denn damit ist sichergestellt, dass der Rechner auch in drei oder vier Jahren noch gängigen Ansprüchen genügen kann. Auch auf einen ausreichend groß dimensionierten Hauptspeicher sollte man beim PC zusammenstellen achten. Im Zweifelsfall lieber mehr nehmen als zu wenig. Welche Grafikkarte man benötigt, hängt dagegen vom Verwendungszweck ab. Wer Wert darauf legt, dass auch aktuellste Spiele ruckelfrei und auf in höchster Detailstufe laufen, kommt um den Einbau einer kostspieligen High-End-Grafikkarte nicht herum. Diese Karten können schnell 500 Euro oder mehr kosten, da es aber im Bereich von 200 oder 250 Euro durchaus Karten gibt, die den Anforderungen von Gamern genügen, wie die PC Welt auf ihrer Website www.pcwelt.de schreibt, kann man sich auch für eine eher günstige Variante entscheiden und diese nach ein oder zwei Jahren gegen ein anderes Modell austauschen.

Unnützer Ballast

Die Komplettrechner, die in Elektronikmärkten und bei Discountern verkauft werden, verfügen oftmals über Hardwarekomponenten, die nicht jeder braucht. Da sie eingebaut sind, bezahlt der Kunde aber auch dafür. Er kauft also etwas, das er eigentlich gar nicht benötigt. Das vermeintliche Schnäppchen kann so schnell zum teuren Fehlkauf werden. Auch das ist ein Grund, warum man sich selbst einen PC zusammenstellen sollte. Denn nur dann sind auch genau die Komponenten verbaut, die man haben will – und keine weiteren. Im Vergleich zu den Angeboten der Elektronikmärkte kann so einiges gespart werden. Geld, das natürlich auch in die Ausstattung des Wunschrechners investiert werden kann, beispielsweise für eine größere Festplatte oder eine bessere Grafikkarte.